Das fünfte Chakra

Das fünfte Chakra

Yoga zur Auflösung von Verspannungen im Schulter & Nackenbereich

Ich unterrichte seit 7 Jahren Yoga. Unter den mehreren 100 Teilnehmern, die im Laufe der Jahre in meinen Kursen und Seminaren gesessen haben, gibt es eine große Gemeinsamkeit: die Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich.

Wie manifest diese Verspannungen sind, wird in den im Kundalini Yoga so beliebten Arm(halte)übungen schnell deutlich. Bei den einen sinken die Arme nach spätestens 3 Minuten – bei den anderen innerhalb weniger Sekunden nach Übungsbeginn.

Das Ziel der Arbeit im Kundalini Yoga ist es, einen harmonischen Energiefluss im Chakrasystem herzustellen. Je harmonischer sich dieser gestaltet, umso wohler  fühlen wir uns – auf körperlicher, mentaler, emotionaler und seelischer Ebene. 

Der hier angesprochene Körperbereich gehört energetisch zum Einzugsbereich des 5. Chakras (Kehl- oder Vishudda-Chakra). Es versorgt den Schultergürtel, die Schild- und Nebenschilddrüsen, den Kehlkopf mit Stimmbändern, die Zähne, die Nebenhöhlen und partiell auch die Ohren mit Energie.

Es sitzt an einer Stelle im Körper, die auch optisch/anatomisch als Engpass daher kommt. Von Schulterbreite verjüngt sich der Körper an dieser Stelle bis auf wenige Zentimeter, um dann mit dem Kopf wieder Raum zu geben. 

Damit ist vorgegeben, dass sowohl alles, was vom Körper zum Kopf soll – also mit Sauerstoff beladenes Blut, Lymphe und nicht zuletzt Energie – als auch das, was vom Kopf wieder zum Körper gebracht werden muss – wie kohlendioxidhaltiges Blut, aber auch geistige Energie – sich förmlich durch einen Engpass zwängen muss.

Es scheint, dass die Natur an dieser Stelle einen Türwächter vor die Transformation körperlicher in geistige und geistiger in körperliche Prozesse gesetzt hat. Der Wunsch zur „Erleuchtung“ – zur Einheit – wird hier auch körperlich auf eine Probe gestellt!

Öffnen des 5. Chakras und dessen Auswirkung

Im Kundalini Yoga wird dem 5. Chakra folgendes Bewusstseinsthema zugeordnet: die Fähigkeit zum SELBST-ausdruck. Damit ist zum einen die Macht über das gesprochene oder geschriebene Wort gemeint, zum anderen aber auch die Fähigkeit, sein „SELBST“ (also die göttliche Bestimmung) zum Ausdruck zu bringen.

Da sich die meisten Menschen bei der Gestaltung ihres Lebens von (z.B. wirtschaftlichen oder familiären) Zwängen leiten lassen – ist es kein Wunder, dass dieser Körperbereich auf die permanente Unterdrückung des wahren Selbst mit Verspannung, Verhärtung und schließlich Schmerzen reagiert.

Die Öffnung des 5. Chakras ist aber darüber hinaus auch essentiell im Hinblick auf die Versorgung des 6. und 7. Chakras (Stirn-/Ajnachakra und Kronen-/ Sahasrarachakra) mit lebenswichtiger Energie. 

Die Energieversorgung dieser Chakras wiederum ist maßgeblich für die Funktionsfähigkeit des Gehirns sowie der für den (Gehirn-)Stoffwechsel entscheidenden Drüsen – Hypophyse und Epiphyse und letztlich der Belastbarkeit des Nervensystems.

Es ist keine allzu gewagte Hypothese, dass eine optimierte Versorgung dieser beiden Drüsen hilfreich z.B. bei der Prävention demenzieller Erkrankungen ist. Man stelle sich vor, man hätte hier tatsächlich einen Hebel in der Hand, um in einer alternden Gesellschaft den Trend umzukehren! Welch ein volkswirtschaftlicher Gewinn – welche Entlastung nachfolgender Generationen von Krankheitskosten! 

Der kurzfristige Nutzen liegt in dem Gewinn größerer geistiger Klarheit und Wachheit, einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit sowie verbesserten geistigen Kreativität, das Nervensystem wird entlastet – einem  mentalen und körperlichen Burnout wird effektiv vorgebeugt. 

Einsatz des Yellow Heads während der Entspannungsphasen von Yogastunden

Würdigen wir also vor diesem Hintergrund den Yellow Head. Der Yellow Head setzt körperlich genau am 5. Chakra an – öffnet die Nervenstränge und Blutgefässe, die zum Kopf führen – und damit auch die wichtigsten Energiebahnen. Er kann damit zu einem wichtigen Impulsgeber für Fragen des Selbstausdrucks werden – einem Ziel, das doch jede/r Yogi/ni für sich in Anspruch nimmt. 

Wenn die Verbindung vom Körper zum Kopf funktioniert – funktioniert auch die Verbindung von Kopf (Verstand)  zum Körper, vor allem zum Herz. Ein Yogi weiß: bei allen wichtigen Entscheidungen ist es gut sich vom Herz und der Intuition leiten zu lassen – der Verstand führt hier leider allzu oft zu suboptimalen Resultaten.

Der entscheidende Vorteil des Yellow Heads ist aber der, das man etwas für sich und den Energiefluss der Chakren tun kann – ohne etwas tun zu müssen. Es reicht ja, sich mit dem Yellow Head vor den Fernseher zu legen oder ihn als Kopfstütze beim Lesen zu verwenden. Also keine anstrengende Yogaübung oder Meditation – nein, in diesem Fall passiert tatsächlich etwas „en passant“. In die Yogaklassen kann der Yellow Head wunderbar in den Phasen zur Entspannung integriert werden. Shavasana erfährt hier eine sinnvolle Ergänzung.

Mehr über das Kehlchakra und den Yellow Head

Autorin: Dagmar Völpel,
YIU® Yoga in Unternehmen

Hier findest Du weitere Informationen zum Yellow Head und einer Yellow Head Bestellung.

 

Wenn Du ein Yellowhead-Demozentrum werden möchtest, wende Dich direkt an die Yellowhead GmbH in Bonn. Bitte beziehe Dich in jedem Fall auf „Yogarelations“.

Hat Dir der Artikel von Dagmar Völpel über das Kehlchakra gefallen? Wenn ja, dann dürfte Dich auch Yellow Head Methode oder Das violette Chakra interessieren.

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